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Third-Party Patch Management für Windows Server

Server-Apps patchen. Ohne neue Tool-Landschaft.

ServerBridge automatisiert das Patching von Third-Party-Applikationen auf Windows Servern. Die Lösung nutzt vorhandene Microsoft-Technologien, arbeitet ohne eigenen Agenten und verbindet Inventar, Katalog, Rollout und Nachweis in einem klaren Betriebsprozess.

Die Lücke liegt nicht beim Betriebssystem.

OS-Patching ist in vielen Umgebungen standardisiert. Third-Party-Applikationen auf Servern bleiben dagegen häufig manuell, verzögert oder unvollständig dokumentiert.

Client-Software

Für Clients existieren etablierte Prozesse für Paketierung, Rollout und Reporting.

  • Intune, MECM oder vergleichbare Steuerung
  • hoher Automatisierungsgrad
  • zentrale Transparenz im Betrieb

Server-Applikationen

Auf Windows Servern fehlen oft standardisierte Abläufe für Drittanbieter-Updates.

  • manuelle Prüfungen und Einzelprozesse
  • uneinheitliche Wartungsfenster
  • schwache Nachweise für Security und Compliance

Ein klarer Prozess für Third-Party-Patching auf Servern.

ServerBridge verbindet Server-Inventar, Robopack-Katalog, Deployment-Erstellung und Rollout-Logging zu einem wiederholbaren Betriebsmodell.

1

Inventarisieren

Installierte Anwendungen und Versionen auf Windows Servern erfassen.

2

Abgleichen

Softwarebestand mit dem Robopack-Katalog und verfügbaren Updates vergleichen.

3

Deployments erstellen

Update-Pakete und Zielgruppen für den kontrollierten Rollout vorbereiten.

4

Ausrollen und loggen

Rollout über Azure-Mechanismen ausführen und Status, Fehler und Historie dokumentieren.

Weniger manuelle Arbeit. Mehr Kontrolle im Serverbetrieb.

Der Nutzen liegt in standardisierten Abläufen, besserer Nachvollziehbarkeit und reduzierten Risiken durch aktuelle Patch-Stände.

Security

Schwachstellen in Server-Software werden sichtbarer und gezielter reduzierbar.

Compliance

Patch-Status, Fehler und Historie werden nachvollziehbar dokumentiert.

Effizienz

Weniger Einzelarbeit durch automatisierte Abläufe und klarere Wartungslogik.

Standardisierung

Client- und Server-Patching werden näher an ein gemeinsames Betriebsmodell geführt.

Was für den Start vorhanden sein sollte.

Im Scoping wird geprüft, welche Voraussetzungen bereits erfüllt sind und wo technische oder organisatorische Lücken bestehen.

Serverbasis

Windows Server on-premises, hybrid oder in der Cloud.

Datenbasis

Defender for Endpoint mit verwertbaren Softwaredaten.

Steuerung

Azure Arc, geeignete Rechte und erreichbare Servergruppen.

Paketlogik

Robopack-Zugang und Abdeckung relevanter Anwendungen.

Governance

Wartungsfenster, Pilotgruppen, Freigaben und Rollback-Regeln.

Interesse vormerken

Eintragen und Release- bzw. Update-Informationen erhalten.

Software automatisch aktualisieren

Oliver Eingrüber, Teamlead Endpoint Management, zeigt, wie Robopack Software-Updates regelmäßig prüft und automatisiert in die Verteilung überführ.

robopack kennenlernen

Erleben Sie aus erster Hand, wie Robopack die Paketierungs- und Patch-Management-Prozesse in Ihrem Unternehmen optimieren kann.
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